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Die Mobiliar

PROJEKTBESCHREIBUNG

Projekt Editique, private Vorsorge
Sämtliche Kundendokumente der privaten Vorsorge der Mobiliar wurden neu gestaltet. Über ein neues Output Management System erfolgt die Verarbeitung bei einem externen Druckdienstleister. docolution hat uns bei diesem Projekt in den technologischen Konzepten unterstützt und war auch in der Umsetzungsphase maßgeblich an der Entwicklung beteiligt. Dabei konnten wir jederzeit auf die große Erfahrung von docolution zurückgreifen; das Projekt wurde termingerecht und erfolgreich abgeschlossen.
Das Postprocessing wurde aufgrund der Anforderungen und der Gegebenheiten in PL/SQL Skripts und Papyrus seitig in DocDef abgebildet, wobei der Code in großen Teilen neu geschrieben und für die Aufbereitung beim externen Druckdienstleister optimiert wurde. Die Dokumente werden innerhalb einer Verarbeitung nach vordefinierten Output-Kanälen sortiert, gebündelt und, so möglich, an den gleichen Empfänger gemeinsam kuvertiert, um den Postweg zu optimieren. Für die Übergabe der Dokumente ans Langzeitarchiv wurden neue Schnittstellen definiert und implementiert.

Qualifikationen
Die Umsetzung der Anforderungen erforderte technische Kenntnisse sowohl in PL/SQL, DocDef als auch in Papyrus Objects sowie PQL und PPL/Javascript. 

Elektronische Beilagen
Eine Besonderheit bestand in der Verarbeitung von elektronischen Beilagen, welche bisher manuell beigefügt wurden. Diese werden nun automatisiert verarbeitet und beigefügt. Zu diesem Zweck wurde ein Portal in Papyrus aufgebaut, welches die Administration der elektronischen Beilagen - neue elektronische Beilagen hinzufügen, bestehende bearbeiten – durch den Fachbereich ermöglicht. Im Hintergrund bildet ein Workflow die einzelnen Verarbeitungsschritte ab (PDF nach AFP konvertieren, Druckmarken für Preview anbringen, ablegen der elektronischen Beilage, bearbeiten). Die elektronischen Beilagen werden mittels Inputdaten angesteuert und im Postprocessing dann angezogen und zum Druckdatenstrom hinzugefügt.

Services
Es wurden Services zur Verfügung gestellt, welche sowohl die Vorschau, die Stornierung, eine Umleitung als auch den lokalen Druck einzelner Geschäftsvorfälle ermöglichen. Der Ablauf wurde in einem eigenen Teil des Workflow abgebildet, um eine gegenseitige Beeinflussung der Tagesverarbeitung zu verhindern und um die Übersichtlichkeit zu erhalten.

Qualitätssicherung 
Die Qualitätssicherung wurde anhand von Unit Tests durchgeführt, weiters wurden End-to-End Tests in Form von Tagesverarbeitung inklusive Überprüfung des Druckoutputs durchgeführt. Zudem wurden Regressionstests durchgeführt, um einen Einfluss auf andere Verarbeitungen auszuschließen. Bei Bedarf wurden entsprechend Korrekturen durchgeführt. Die erste Zeit der Produktion wurde hier genauso wie die Jahresverarbeitung begleitet und betreut. 

Projekt Sylber, berufliche Vorsorge
 
Die berufliche Vorsorge zeichnet sich durch eine kleinere Menge, dafür großvolumigere Dokumente aus. Das Projekt Sylber erweitert die Verarbeitung um die Kundendokumente der beruflichen Vorsorge. Es gibt neue Dokumente, Geschäftsvorfallarten und Verarbeitungsarten. Hier wird auf dem bestehenden Code aus dem Projekt Editique aufgesetzt. Entsprechend müssen Erweiterungen in der Datenbank, in den PL/SQL Packages sowie der DocDef durchgeführt werden, um die korrekte Verarbeitung zu gewährleisten. Weiters sind Schnittstellenänderungen hinsichtlich SOAP und Archiv notwendig. Regressionstests in Form von Unit Tests bis zu vollständigen End-to-End Tests müssen eingeplant und durchgeführt werden.

Die Mobiliar ist genossenschaftlich verankert, und so ganz ihren Versicherten verpflichtet: Kundinnen und Kunden haben Teil am Unternehmenserfolg und kommen periodisch in den Genuss von Auszahlungen aus dem Überschussfonds. Im Schweizer Markt nimmt die Mobiliar mit einem Prämienvolumen von 3,3 Mia. Franken eine führende Stellung ein. Jeder dritte Haushalt und mehr als jede dritte Unternehmung sind bei der Mobiliar versichert.
Über 1,6 Millionen Kundinnen und Kunden vertrauen der Mobiliar, wenn es um ihre Sicherheit geht.


www.mobi.ch